Kreaturen
Ho-zen

Die Hozen sind hochgradig geschickte Jäger und Sammler, die in Stämmen in den Baumkronen und auf den Bergen Pandarias leben. Ihre Lebenserwartung ist äußerst gering und ihre Ältesten sind häufig nicht viel älter als zwanzig Jahre. Aus diesem Grund mangelt es ihrer Gesellschaft an Wurzeln und Regeln. Obwohl sie ungehobelt und gefühlsbeherrscht sind, spielen, leben und streiten die Ho-zen zusammen … zumindest, bis ihre Stämme so groß sind, dass sie in mehrere kleinere Gruppen zerfallen.
Die anderen Völker Pandarias achten darauf, die Jagdgründe der Ho-zen zu meiden, da deren berühmt-berüchtigt hitzigen Gemüter sogar noch gereizter werden, wenn der Hunger ganze Stämme samt ihrer Ältesten und Jungen auf Nahrungssuche jenseits ihrer Reviere treibt, bis sie entweder genug Nahrung gesammelt haben, oder bis genug Ho-zen bei dem Versuch gestorben sind, die Verpflegung der verbliebenen Überlebenden zu sichern.
Mogus

Das Land, das heutzutage als Pandaria bekannt ist, war nicht immer nach dem Volk der Pandaren benannt. Vor langer Zeit herrschten dort die Mogu. Mit beeindruckender Größe und Kraft ausgestattet, errichteten sie ein auf Stärke und Gewalt fußendes Imperium, in dem sie andere, schwächere Völker unterjochten, und nur die Starken – ausschließlich Mogu – Macht besaßen. Imposante steinerne Monumente und gigantische Belagerungsmaschinen demonstrierten dem restlichen Land die Macht der Mogu. Sie wandten ihre Stärke gegen die in ihren Augen niederen Bewohner Pandarias und formten Fleisch nach ihrem Willen, ganz so, wie sie es auch mit Stein taten.
Die Pandaren führten einen verzweifelten Aufstand an und stürzten die Mogu, aber tausend Jahre alte Ruinen, die zu mächtig sind, um zu fallen, erinnern noch immer an sie. Einige der Mogu waren sogar zu mächtig, um mit ihrem Imperium untergehen. Während Pandaria seinen Weg im gewandelten Azeroth sucht, fangen die überlebenden Mogu an, sich zu regen. Sie sehnen sich nach dem Reich, das einst das ihre war, und um es zurückerlangen werden sie Thronräuber und Eindringlinge gleichermaßen in den Staub treten.
Naturgeister

Die weitverbreiteten und schelmischen Naturgeister von Pandaria gleichen äußerlich den vorherrschenden Merkmalen ihrer Umgebung, wie Büschen und Felsen. Ihr Erscheinungsbild ermöglicht es ihnen, sich leicht zu verstecken und ihrer liebsten Beschäftigung nachzugehen: Aus unerfindlichen Gründen anderen Streiche zu spielen. Viele Streiche der Waldgeister scheinen harmlos zu sein: So verwandeln sie sich manchmal in Schösslinge, um Leute zum Stolpern zu bringen oder sie werfen mit Obst und Nüssen nach Wanderern. Die Streiche der Berggeister neigen dazu, für die Opfer gefährlicher oder gar tödlich zu sein, da sie Elemente wie Steinschläge und Stürze von Klippen beinhalten.
Es gibt Gerüchte, dass einzelne tödlichere Arten von Naturgeistern in Sha-besudelten Gebieten aufgetaucht sind. Wenn das Verhalten eines Naturgeistes letztlich dessen Lebensraum wiederspiegelt, dann müssen derartige Kreaturen wahrlich über alle Maßen gefährlich sein.
Jinyu

Sowohl die endlos verzweigten Flussläufe Pandarias als auch das Meer, in das sie sich ergießen, sind klar und blau und eben diese Gewässer sind es, in denen die amphibischen Jinyu gedeihen. In gewisser Weise erhalten und kultivieren die Jinyu die natürlichen Wasser quellen Pandarias und erschaffen sogar kleinere Bäche mithilfe von Elementarmagie. Aber die Jinyu herrschen über die Flüsse und Seen des Kontinents auf eine Art, die hin und wieder zu Streitigkeiten mit den anderen Völkern führt. So stauen sie regelmäßig die Flüsse auf, um ihre Behausungen und Bruttümpel bauen zu können, und bei diesen Behausungen handelt es sich keineswegs um einfache Schlammhütten oder dergleichen. Nein. Sie bauen regelrechte Städte und Siedlungen, die sich unter Wasser erstrecken.
Die Gesellschaft der Jinyu basiert auf einem Kastensystem. Jedem Jinyu wird in jungen Jahren eine Rolle zugewiesen (wie die des Kriegers oder Priesters) und das letzte Wort bei gesellschaftlichen Entscheidungen haben stets die ältesten Jinyu eines Stammes. Einerseits wirkt diese rigide Struktur sehr einengend, aber andererseits ist die tragende Rolle der Älteren durchaus sinnvoll, denn sie sind in der Lage, mit dem Wasser Pandarias zu kommunizieren, was sie sehr weise und enorm mächtig macht.
Shed-Ling

Noch sind die Shed-Ling nur eine Plage, doch schon bald könnten sie zu einem ernsten Problem werden. Sie sind hasen-artige Schädlinge mit kräftigen Hinterläufen, mit denen sie quer durchs Gelände hüpfen können. Die Shed-Ling leben in versteckten Höhlen und Erdlöchern. Doch wenn eines der Völker Pandarias in die Nähe ihrer unterirdischen Behausungen kommt, sind sie eine Plage auf Beinen.
Die Shed-Ling können sehr lange ausharren und auf die passende Gelegenheit warten, um sich Essensreste, Unrat oder sogar frische Nahrungsmittel unter den Nagel zu reißen. Sie stehlen und fressen nahezu alles, was ihnen in die Finger kommt, und flüchten dann Hals über Kopf, wobei sie umgefallene Tische und durchwühlte Abfallhaufen hinterlassen. Häufig führen die Shed-Ling gestohlene Dolche (oder geschärfte Bambusrohre) in beiden Händen mit sich, was sie aber kaum noch gefährlicher macht, als sie es ohnehin schon sind. Obwohl die Shed-Ling direkten Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen, sind sie dennoch bereit, andere Lebewesen anzugreifen, wenn der Hunger sie treibt.
Grummel

Hoch oben in den wolkenverhangenen Bergen Pandarias leben die Grummel. Diese schlichten, kleinen Humanoiden sind ein bescheidenes Volk, das sich damit zufriedengibt, auf den gewundenen, windigen Pfaden des Kun-Lai-Gipfels zu wandern und Waren zu transportieren. Neben ihrem umfangreichen Wissen über die Berge verlassen die abergläubischen Grummel sich auf Glück und Vorsehung, um die schwierigen Hochpässe zu überwinden.
Grummel reisen stets in Gruppen. Abgesehen von den Karawanenmeistern, die sich um das Geschäft kümmern, verfügen die Grummel über keine zentralisierte Regierung. Vor langer Zeit sind sie eine Vereinbarung mit den Shado-Pan eingegangen, die ihnen im Austausch gegen den Transport verderblicher Waren zur großen Mauer auf den gefährlichen Bergstraßen Schutz vor Raubtieren, Banditen und den Ho-zen bieten. Diese jahrhundertealte Handelsroute, die als Jutepfad bekannt ist, beschert sowohl den Shado-Pan als auch den Grummel großen Reichtum.
Yaungol

Vor zehntausend Jahren strandeten ein paar Stämme der Tauren an den westlichen Hängen des neuen Kontinents Pandaria. Dank ihrer geschickten und robusten Natur konnten sie sich an die unwirtlichen Gegebenheiten des Landes anpassen und ihr Überleben trotz aller Gefahren sichern. Sie entwickelten sich zu den Yaungol. Die Tonlongsteppe wurde zu ihren Jagdgründen. Dort lebten sie in der gefährlichen Wildnis jenseits der Mauer der Pandaren.
Doch kürzliche Übergriffe der Mantis bewogen viele junge Kriegsfürsten zu dem Entschluss, dass ihr Volk die Mauer durchbrechen und eine neue Heimat am Kun-Lai-Gipfel finden müsste, um weiter zu bestehen. Die zahlenmäßig unterlegenen und ohnehin schon durch die Angriffe der Mantis und das aufkommende Sha überlasteten Shado-Pan konnten ihren Einfall nicht verhindern. So traf die Horde der Yaungol in Kun-Lai ein und brachte den Krieg mit sich. Jetzt ist es an der Allianz und der Horde, die Yaungol zurückzudrängen und die Shado-Pan dabei zu unterstützen, die durchbrochene Mauer zu sichern.
Sha

Vor zehntausend Jahren bemühte Shaohao, der letzte Kaiser der Pandaren, sich um eine weise Regierung, die Pandaria vor dem Untergang bewahren sollte. Damit es seinem Volk besser erging, machte Shaohao es sich zum großen Ziel, seine eigenen negativen Gefühle auszumerzen. Dies gelang ihm auch und all seine Zweifel, seine Wut, seine Angst und mehr wurden von ihm genommen und tief unter der Erde eingesperrt. Doch dort ruhten sie nicht. Sie sickerten tief in das Land, das Shaohao eigentlich beschützen wollte. Im Herzen von Pandaria lauerte Shaohaos Dunkelheit – das Sha – und nährte sich von jedem bösen Wort, jeder wütenden Faust und jeder aufkeimenden Verzweiflung. Die Pandaren übten sich in Mitgefühl, Geduld und der Liebe zum Leben, um ihren Beitrag zum Sha so gering wie möglich zu halten, doch seit die gewalttätigen Außenseiter in Pandaria eingefallen sind, drohen ihre Bemühungen zu scheitern.
Es ist nicht eindeutig bekannt, ob das Sha ein Ziel verfolgt. Dennoch besteht kein Zweifel, dass es in Zwietracht mit dem Leben steht. Wo immer es lauert, bringt es Streit und Tod und labt sich daran – ein Kreislauf, den selbst die größten Helden wohl nie beenden können. Schwerter können Zweifel nicht beseitigen. Rüstungen können Hass nicht abwehren.
Mantis

Das Volk der Mantis wurde einst als so große Bedrohung betrachtet, dass die ehemaligen Herrscher über Pandaria – die Mogu – mehrere Generationen aufopferten, um eine das Heimatgebiet der Mantis umschließende Mauer zu errichten, die sie fernhalten sollte. Dennoch verfügen die insektenartigen Mantis nicht über ein Schwarmbewusstsein. Sie sind intelligente Wesen, die in einem Kastensystem leben und dem Willen einer Kaiserin ihres Volkes streng unterworfen sind. Ihre Baukunst manifestiert sich in komplexen Städten, die sich über Pandarias Steppen erstrecken. Die Bauart eben dieser Städte macht die Mantis so gefährlich.
Der Geburts- und Bauzyklus der Mantis basiert auf dem Kunchong, einem riesenhaften Insekt, das groß genug ist, um ganze Dörfer alleine in Angst und Schrecken zu versetzen. Diese kolossale Kreatur wird von den Mantis verehrt. Wann immer ihre Instinkte sie dazu drängen, panisch über den Kontinent zu laufen und Erde, Bäume und Seen zu verschlingen, folgen die Mantis ihr und sammeln das bernsteinfarbene Harz, das sie absondert, um ihre Jungen zu gebären und ihre Behausungen in der Spur der Verwüstung zu errichten, die sie hinterlässt. Wenn der Kunchong die Heimat anderer Völker in Schutt und Asche legt, ist das den Mantis herzlich gleichgültig. Wohin der Schatten des Kunchong auch fallen mag, dort sind sie zu finden. Und wo man sie findet, verändert sich das Land.
Saurok
Mit dunkler Magie erschaffene, reptilienartige Humanoide
Auf der Suche nach schlagkräftigen Truppen zur Stärkung ihrer Vormachtstellung im alten Pandaria wandten die Mogu sich an eine überraschende Quelle: die Fauna des Tals der Ewigen Blüten. Die Mogu hatten einige besonders widerstandsfähige Vertreter der lokalen Reptilien auserkoren und ihren Körper und Geist verändert. So verliehen sie ihnen einen aufrechten Gang und ausreichende Intelligenz, um Waffen zu führen. Die Reptiliendiener stellten sich jedoch als unglaublich ineffizient heraus: Sie griffen ihre Beherrscher an, flohen aus der Schlacht und stellten Beute über Gehorsam. Rasend vor Zorn schlachteten die Mogu sie in Scharen ab und zerstörten ihre Brutkammern. Und doch sind diese Experimente heute zahlreicher als ihre Erschaffer.
Nachdem die Mogu sich aus dem Reich der Pandaren zurückgezogen hatten, überlebten ihre Kreationen, die Saurok, plündernd und versteckt in der Wildnis Pandarias. Als einsame Banditen mit brutaler Stärke und einer angeborenen Aggressivität sind die Saurok an sich schon gefährlich genug, doch nach und nach begannen sie, sich zu umherstreifenden Kriegstrupps zusammenzuschließen. Ohne jegliches „zivilisiertes“ Verständnis von Eigentum stürzen diese Räuber sich in die Schlacht und trachten nach den Besitztümern der schwächeren Völker.
Fraktionen
Die Angler
Die Angler sind eine Gruppe von Pandaren Fischerleuten, die ständig ihr angelwissen vergrößern um so ihr Volk zu versorgen.
Wächter des Roten Kranich
Noch Unbekannt
Wächter des Ost Tempels
Die Shado-Pan
Der Orden der Shado-Pan, in dem die tapfersten und diszipliniertesten Krieger der Pandaren versammelt sind, wurde vom letzten Kaiser der Pandaren zum Schutz gegen die negative Sha-Energie gegründet, die den Kontinent durchströmt. Zu ihren Pflichten gehört auch die Bemannung der mächtigen Mauer, die die Heimat der Pandaren vor den gefährlichen Mantis schützt. Sie heißen die Hilfe eines jeden willkommen, der den Mut und das Können besitzt, um sie in ihrer heiligen Pflicht zu unterstützen. Bei den Shado-Pan muss man erst das Vertrauen gewinnen und sich einzelne Ränge hocharbeiten. Als Belohnung bieten sie besondere Rüstungen.
Die Himmlischen Erhabenen
Vier mächtige Ahnengeister wachen von alters her über die Lande der Pandaren: Yu’lon die Jadeschlange, Xuen der Weiße Tiger, Chi-Ji der Rote Kranich und Niuzao der Schwarze Ochse. Jeder ihrer vier Tempel wird die Dienste mutiger Abenteurer benötigen.
Der Goldene Lotus
Im Herzen Pandarias liegt das Tal der Ewigen Blüten, ein uralter Ort der Macht, der schon seit der Zeit der Titanen existiert. Das Tal und seine magischen Gewässer wurden von den Mogu einst als Waffe eingesetzt und nach ihrer Niederlage entschied man, dass niemand das Tal mehr betreten dürfe. Der Goldene Lotus ist ein Orden von Pandaren-Priestern und -Kriegern, die diesen heiligen Landstrich verteidigen und hüten. Seine Mitglieder werden bereits in jungen Jahren von einem der vier Himmlischen Erhabenen persönlich auserkoren. Das Tal der Ewigen Blüten wird jeden Tag an einer anderen Stelle von den Mogu angegriffen. Durch zahlreiche unterschiedliche Tagesquest wird man zu den richtigen Stellen geführt. Doch erst muss bei dieser Fraktion das Vertrauen gewonnen werden. Am Anfang wird man zu Erkundungstouren geschickt, später dann zu Kämpfen in die vorderste Front.
Die Klaxxi
Als Bewahrer der Mantis-Kultur haben diese störrischen Mantis-Fürsten ihre eigene Königin für verderbt erklärt und deren Vernichtung befohlen. Trotz ihres Misstrauens gegenüber allen Fremden könnte es durchaus möglich sein, das Vertrauen der Klaxxi zu gewinnen und sich damit Zugang zu ihren einzigartigen Waffen und Rüstungen zu verschaffen.
Orden der Wolkenschlange
Dieser Orden von fliegenden Kriegern wurde vor langer Zeit während der Zandalari-Kriege gegründet. Gewinnt ihr ihre Gunst, werden sie euch in die Geheimnisse der Ausbildung einer Wolkenschlange als getreues Reittier einweihen.
Die Pandaren benutzen Wolkenschlangen als ihre Flugtiere. Bei dieser Fraktion lernt man wie man selbst eine Wolkenschlange zu seinem Reittier macht. Ungefähr 20 Tage wird das Training in Anspruch nehmen, nachdem das Jungtier aus seinem Ei geschlüpft ist, bis es zu einem ausgewachsenen trainierten Drachen wird. Die Wolkenschlangen gibt es in mehreren Farben. Zum Training gehört eine Rennbahn mit zahlreichen Ständen und Pandaren die euch zujubeln.
Pandaren Abenteurer Gilde
Pandaren Abenteurer Gilde – Erschaffen von den Sho Pan, ist die Pandaren Abenteurer Gilde im ganzen Land, auf dem rücken von Shen-zin Su bekannt. Sie umsegeln die Welt, bekämpfen das ungerechte, tyrannen und für ein gutes Beer wo immer sie es auch finden.
Die Lehrensucher
Diese friedliebende Fraktion wurde mit der Bewahrung der pandarischen Geschichte und Kultur betraut. Diese unerschrockene Forscher erhöhen ihre Gunst für historische Artefakte aus aller Welt. Durch das Zurückbringen besonderer Artefakte erhöht man sein Ansehen bei den Lehrensuchern. Als Belohnung gibt es keine Rüstungen oder Waffen, sondern Zugang zu weiteren Bereichen in der Bibliothek. Dort gibt es geschichtliche Informationen und Zwischensequenzen zu betrachten.
Die Ackerbauer

Schon bald werdet ihr auf euren Abenteuern in Pandaria den herrlichen Jadewald durchqueren und ins Zentrum des Tals der Vier Winde vorstoßen. Dieser idyllische Landstrich ist charakterisiert durch endlose goldene und grüne, sich sanft im Wind wiegende Felder, Flüsse mit kristallklarem Wasser und einen freien Blick auf den Himmel. Hier beheimatet sind die Ackerbauern, eine der vielen neuen Fraktionen in World of Warcraft.
Die Ackerbauern unterhalten Bauernhöfe, betreiben Viehwirtschaft und stellen mit ihren Marktständen die Versorgung der Bewohner Pandarias sicher. Wenn ihr ihnen helft, die Harmonie im Tal der Vier Winde wiederherzustellen, werden diese ideenreichen Verbündeten euch dabei helfen, euren eigenen Hof in World of Warcraft zu betreiben.
Euren eigenen Bauernhof betreiben
Alles beginnt in Halbhügel, einem der wichtigsten Questknotenpunkte im Tal der Vier Winde. Dort werdet ihr Bauer Yoon treffen, einen Pandaren aus der Stadt, der vor Kurzem einen Hof von seinem verstorbenen Großvater geerbt hat. Als echter Stadtmensch hat Yoon Probleme, das Vermächtnis seiner Familie auf dem Ackerland fortzuführen.

